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Wasser sparen im Garten

Tanja | 21 November 2011 | 05:01

Ein Großteil des Wassers löst sich einfach wieder in Luft auf – durch Verdunstung. Wer Wasser und damit auch bares Geld sparen möchte, sollte sein Augenmerk zunächst auf die Oberflächen seines Gartens richten.

Eine dicke Mulchschicht, ausgelegt zwischen Blumen, Büschen und Gemüsepflanzen, ist für die Speicherung von Feuchtigkeit in den Beeten und Rabatten von unschätzbarem Wert. Ebenso nützlich sind Mulche auch in Gefäßen, wo sie zu dem noch dekorativ wirken können.

Rasen ist die denkbar durstigste Oberfläche. Durch die Transpiration geht an jedem Grashalm Feuchtigkeit verloren. Deshalb sollte man geeignete Gräser wählen und weniger häufig mähen. Unter Bäumen sollte man ganz auf Rasen verzichten und lieber trockenheitstolerante, bodendeckende Pflanzen wählen.

Damit das Regenwasser auf Terrassen nicht in den Abfluss rinnt, sollte man befestigten Flächen eine leichte Neigung zum Rasen oder zum Teich hin geben. Durchlässige Fugen zwischen Platten oder Ziegeln lassen das Wasser bis zu den Wurzeln der angrenzenden Pflanzen durchsickern. Holzplatten haben den gleichen Effekt.

Auch und gerade die richtige Wahl der Pflanzen hilft beim Wassersparen. Auf bekannt durstige Bäume wie Weiden und Pappeln sollte man verzichten.

Einzelne Pflanzen inmitten des Rasens oder in eigenen Gefäßen verlieren mehr Feuchtigkeit als in Gruppen gesetzte Gewächse. Alle Pflanzen profitieren von einem Windfang.

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Feuchtigkeit, Gräser, Regenwasser, sparen im Garten, Speicherung von Feuchtigkeit, Transpiration, Wasser, Wasser sparen, Wasserverbrauch im Garten, Windfang
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