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Tipps zum Schnitt von Rosen

Tanja | 21 November 2011 | 16:59

Für Rosen gilt, regelmäßig alles Verblühte zu entfernen, da sie so nach ihrer Hauptblüte im Juni deutlich mehr Blüten bilden, wenn sie keine Hagebutten ansetzen. Aber gerade bei neu gepflanzten Strauchrosen kommt es auf den richtigen Rückschnitt an. Ziel sollte es sein, eine möglichst starke Verzweigung bereits an der Basis der Rosen zu erreichen.

Dazu werden alle abgeblühten Triebe während des Sommers um etwa die Hälfte zurückgeschnitten. Außerdem sollte man immer oberhalb einer Verzweigung schneiden. Auf diese Weise werden allmählich stark verzweigte Sträucher über mehrere Jahre hinweg bis auf die gewünschte Höhe von etwa 1,50 Meter aufgebaut. Viele Zweige bedeuten eine größere Blütenfülle und schöne, bis zur Basis hin belaubte Sträucher. Ob die Augen, oberhalb derer geschnitten wird, nach außen oder innen zeigen, ist übrigens unerheblich. Nach innen wachsende Zweige geben einander Halt, und der Strauch fällt nicht so leicht auseinander.

Wer Wert auf Hagebuttenschmuck im Herbst legt, sollte ab August Abgeblühtes nicht mehr abschneiden.

Speziell bei den einmal blühenden Strauchrosen genügt das gelegentliche Auslichten alter, stark verholzter Triebe im Frühjahr.

Der traditionelle Rosenschnitt ist dagegen bei Beet- und Edelrosen angebracht. Hier schneidet man im Frühjahr bis auf ein Drittel der Wuchshöhe zurück, lässt also nur 20 bis 30 Zentimeter stehen.

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Garten
Tags
Beetrosen, Edelrosen, Hagebutten, Rosen, Rosen beschneiden, Rosen verschneiden, Rosenschnitt, Schnitt von Rosen, Strauchrosen, Verzweigung
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