Gestalten mit Holzfliesen
Tanja | 24 August 2008 | 22:28
Holzfliesen eignen sich hervorragend für die Gestaltung sonniger Sitzplätze. Auch schmale Wege zwischen Gemüse- und Kräuterbeeten sind mit Hilfe dieser Fertigteile schnell und problemlos realisierbar. Mit Hilfe von Holzfliesen lassen sich Podeste zwischen Treppenläufen oder leicht abgestuften Gartenflächen schnell und ansprechend gestalten. Nicht geeignet sind Holzfliesen für Flächen, die schwere Lasten, wie etwa in Einfahrten, tragen sollen, sowie für schattige, schlecht abtrocknende Bereiche.
Holzfliesen sind mit gehobelter oder geriffelter, rutschfester Oberfläche zu haben, und es gibt inzwischen verschiedenste Fertigteile. Die meisten haben eine Kantenlänge zwischen 50 und 100 Zentimetern, sind quadratisch und vielseitig verwendbar. Auch künstlerisch gestaltete Elemente, zum Beispiel Sonnenformen, können eingebaut werden und lockern größere Flächen optisch auf.
Druckimprägnierte Fichte und Kiefer sind für diese Holzelemente gebräuchlich. Manche Firmen bieten auch Fertigteile aus härterem Holz, zum Beispiel Douglasie oder teurem, importiertem Hartholz, an.
Auf keinen Fall dürfen Holzfliesen direkt auf den gewachsenen Boden verlegt werden, das Holz würde sonst sehr schnell faulen. Am einfachsten ist das Verlegen der Holzfliesen auf Splitt oder Sand. Ohne Unterkonstruktion geht dies allerdings nur, wenn sich wasserdurchlässiger Boden ansteht, der gut belastbar ist und sich nicht verformt. Will man auf Nummer Sicher gehen, wird man um den Bau einer Unterkonstruktion allerdings nicht herumkommen.
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Eine Holzdecke kann direkt unter der Rohdecke oder auf einer verputzten Decke montiert werden. Manchmal dienen Holzdecken auch als Verschalung für eine darüber liegende Dämmung. In der Regel wird direkt in der Betondecke eine Unterkonstruktion verschraubt, auf die dann die Kassetten- oder Holzpaneele montiert werden. Wie alle Holzkonstruktionen „arbeiten” Deckenverkleidungen, wenn das Holz auf wechselnde - Wände und Decken aus Holz
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