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Vorteile der Mischkultur

Tanja | 10 Januar 2012 | 16:58

Diese Anbaumethode hat alle Pluspunkte auf ihrer Seite, sie dient Boden, Mensch und Pflanze:
Viele Pflanzen-Partner verbessern gegenseitig Geschmack und Gesundheit ihres Nachbarn.
Der Ertrag ist höher als bei Monokultur-Beeten, weil Sie in Mischkultur mehr Gemüse-Arten durch engeres Einpflanzen aufs Beet bringen. Folglich ist auch mehr zu ernten.
Sie haben weniger Pflege-Aufwand: Die dichte Bepflanzung lässt weniger Unkraut aufkommen, so dass Jäten nahezu entfällt. Da der Boden fast immer beschattet ist, verdunstet weniger Feuchtigkeit, Sie müssen also auch weniger gießen und hacken.
Trotz intensiven Anbaus verbessern Sie dabei Ihren Gartenboden. Die dichte Bepflanzung mit ihren zahlreichen Wurzeln fördert das Bodenleben, das sich im feuchten Bereich unter den Blättern bis zur Bodenoberfläche ausbreiten kann. Auf diese Weise wird die Humusbildung unterstützt.
Mischkultur bringt Abwechslung in die Küche, denn Sie können die einzelnen Gemüse-Arten zeitlich versetzt kombinieren und ernten.
Letztendlich ist Mischkultur auch etwas fürs Auge, denn Gemüse lässt sich auch sehr erfolgreich mit Kräutern und Blumen hübsch gestaltet zusammenpflanzen.
Wichtiger Tipp: Die dichte Bepflanzung und die vielen „Leckerbissen“ im Beet bieten Schnecken ideale Bedingungen. Im Schatten des eng gepflanzten Gemüselaubs können sie sich sogar tagsüber mitten im Schlaraffenland aufhalten. Sorgen Sie deshalb besonders hier gegen Schnecken vor.

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Kategorien
Garten
Tags
Anbaumethode, dichte Bepflanzung, gegen Nacktschnecken vorbeugen, Humusbildung, intensiver Anbau, Mischkultur, Monokultur, Nacktschnecken, Pflegeaufwand, Vorteile der Mischkultur
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