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Häckslertypen

Tanja | 19 September 2008 | 19:06

In der Zeit von Hecken- und Baumschnitt haben Häcksler ihren starken Auftritt. Es gibt sie mit Leistungen zwischen 1800 und 2500 Watt. Sie können mit Haushaltsstrom betrieben werden. Je nach Schneidwerkzeug – Messer, Walze, Wendel – zerkleinern sie vorzugsweise Aste oder Feinteiliges, beschleunigen die natürlichen Abbauprozesse dadurch erheblich und schaffen gleich nach dem Schnitt wieder Ordnung im Garten. Hier ein kleiner Überblick über die gebräuchlichen Typen von Häckslern:

Messerhäcksler: Ihre Messer – vergleichbar mit der Sichel des Rasenmähers — machen zirka 3000 Umdrehungen pro Minute, zerkleinern Gestrüpp und dünne Äste, die allerdings nicht stärker als 4 Millimeter sein sollten. Je dicker das Material, desto größer der Lärm. Beim Messerhäcksler muss Schnittgut nachgeschoben werden, und er neigt eher zu Verstopfung als Walzen- und Wendelhäcksler. Das Häckselgut eignet sich insbesondere fürs Mulchen und zur Bodenabdeckung, aber auch für den Kompost.

Walzenhäcksler arbeiten nach dem Schneid-Quetsch-Prinzip und schon deshalb wesentlich leiser als Messerhäcksler — ein starkes Argument im Hinblick auf gute Nachbarschaft. Sie haben Selbsteinzug, sind Spezialisten für dickere Äste, und Verstopfungen werden in der Regel im Rückwärtsgang behoben. Das grob zerfaserte Häckselgut eignet sich vorzugsweise zum Kompostieren.

Wendelhäcksler sind vergleichbar mit Walzenhäckslern. Sie führen allerdings eher ein Nischendasein.

Die Kosten für Häcksler variieren zwischen 100 und 500 Euro.Â

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Kategorien
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Tags
Baumschnitt, Häckselgut, Häcksler, Häckslertypen, Heckenschnitt, Messerhäcksler, Schnittgut, Typen von Häckslern, Walzenhäcksler, Wendelhäcksler
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