Marktwert gebrauchter Häuser
Tanja | 24 September 2008 | 14:25Der Preis gebrauchter Häuser regelt sich allein über den Marktwert. Dieser wird durch zum größten Teil durch folgende Faktoren bestimmt:
Größe und Lage des Grundstückes, bauliches und soziales Umfeld, Anbindung an Verkehrssysteme. Dies sind die einzigen Gegebenheiten, die man nicht verändern kann. Daher verdienen sie besondere Beachtung und sind das wichtigste Entscheidungskriterium. Je höher der Anteil des Grundstückes am Kaufpreis, desto sicherer die Investition.
Größe und Ausstattung, Gestaltung und Zustand des Gebäudes. Die energetische Qualität ist dabei von ziemlich untergeordneter Bedeutung; in der Bewertung der räumlichen, konstruktiven und gestalterischen Elemente unterliegt vieles dem persönlichen Geschmack und individueller Wertschätzung. Aber keine Angst vor Scheußlichkeiten: An jedem Gebäude lassen sich mit vergleichsweise wenig Aufwand, gemessen an der Gesamtinvestition, Geschmackskorrekturen, wie neue Fenster und Fassade, mit hoher energetischer Relevanz vornehmen. Je schlechter der optische Eindruck eines Gebäudes, desto geringer sein Marktwert und umso besser ist es geeignet für eine energetische Sanierung.
Das allgemeine Preis- und Zinsniveau. Auch wenn man wenig Einfluss auf die Geldmarktentwicklung hat, so kann doch durch sorgfältige Finanzierung die nach Ablauf der Darlehnslaufzeit entstandene Gesamtsumme (Kaufpreis + Summe aller Zinsen) entscheidend beeinflusst werden.
Fazit: In guter Lage kann man bei trockener Rohbausubstanz und schlichtem Ausbauzustand wenig falsch machen. Wenn der Preis stimmt.
User suchten nach:
gebäudeversicherungswert und marktwert
marktwert häuser
Ähnliche Themen auf diesem Portal
- Richtige Bemessung der Wohnfläche
Nicht alles hinter der Eingangstür gehört zur Wohnfläche. Da bei Eigentumswohnungen und Eigenheimen der Kaufpreis jedoch in Euro pro Quadratmeter Wohnfläche angegeben wird, sollten man genau prüfen, ob die Wohnfläche korrekt ausgewiesen ist und sich notfalls nicht scheuen, selber mit dem Zollstock nachzumessen. Hier eine Auflistung der häufigsten Fehler bei der Berechnung der Wohnfläche. Oft werden die - Hölzer für Parkett
Es gibt die unterschiedlichsten Kategorien, nach denen Holz eingeteilt werden kann. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist die Härte des Holzes, also sein Widerstand gegen Abrieb. Diese Eigenschaft wird als Härtegrad angegeben Das Holz und auch seine Oberfläche, die interessiert schließlich besonders bei Parkett, sind umso härter, je größer ihre spezifische Dichte und je geringer ihr Wassergehalt ist. - Amortisationszeiten
Zu unterscheiden sind die betriebswirtschaftliche und die energetische Amortisationszeit. Die energetische Amortisationszeit gibt an, wie lange es dauert, bis die für eine Maßnahme eingesetzte Herstellungsenergie durch Heizenergieeinsparungen wieder erwirtschaftet wird; sie ist für nahezu alle Dämmaßnahmen kürzer als eine Heizperiode. Die betriebswirtschaftliche Amortisation kann für einzelne Dämmaßnahmen sehr lang sein und durchaus 10 bis 20 Jahre betragen. - Tipps zur Fassadenbegrünung
Die Fassadenbegrünung stellt eine sehr wirksame und für viele Gebäudesituationen sehr angepasste ökologische Gestaltungslösung dar und bietet viele Vorteile. In der Regel können Wände, Mauern und Stützen ohne großen Aufwand und auf geringer Fläche begrünt werden. Die senkrechten Pflanzenflächen dienen dem Schutz der Fassade vor Bewitterung und verringern die Abkühlung. Sie verbessern den Schallschutz, das Blätterkleid - Sommerlicher Wärmeschutz
Der sommerliche Wärmeschutz wird hierzulande wenig beachtet, obwohl er laut DIN 4108 „Wärmeschutz im Hochbau” genau wie der winterliche Wärmeschutz berücksichtigt werden muss. Je älter ein Gebäude ist, desto massiver sind seine Wände. Die wenigsten Altbauten mit originalgroßen Fenstern sind im Sommer überhitzungsgefährdet, da das Verhältnis von speicherfähigen Bauteilen zu Fensterflächen so günstig ist, dass auch
Wie viel ist mein Grundstück nunn wirklich wert?
Ich zeige Ihnen gern, wie Sie den Wert Ihrer Standardimmobilie in Deutschland einfach, schnell und preiswert checken.
Ein finanzielles Problem für Grundstückseigentümer stellen zunehmend die Ausgleichsbeträge in städtebaulichen Sanierungsgebieten dar, die jetzt häufig von den Städten und Gemeinden erhoben werden.