Wintersteckzwiebeln werden von Mitte September bis Oktober gesteckt. Sie sind ab Anfang Juni voll erntereif und von durchschnittlicher Größe, können aber bereits im Frühjahr für den Frischverzehr laufend geerntet werden. Zu diesem Zeitpunkt werden Frühlingszwiebeln erst gesetzt bzw. ausgesät. Wintersteckzwiebeln gibt es in den Farben Gelb, Rot und Weiß. Der … weiter lesen »
Bevor Sie zu härteren Maßnahmen greifen, sollten Sie erst einmal ausprobieren, ob nicht auch einfachere Tricks bereits wirkungsvoll greifen. Wühlmäuse sind sehr geruchsempfindlich und meiden Orte mit störenden Gerüchen. Abwehrpflanzen, also Pflanzen mit starken Gerüchen, sind darum recht erfolgversprechend: Legen Sie Blätter der Abwehrpflanzen in die Gänge. Bewährt haben sich … weiter lesen »
Achten Sie auf DIN-Normen und entsprechende Güteklassen; wenn finanziell möglich, sollten Sie immer Qualitätsware bevorzugen. Auch wenn die DIN-Normen Maßstäbe setzen, ist eine persönliche optische Überprüfung der ausgewählten Holzware zu empfehlen. Zu achten ist auf Wuchsfehler, Rissebildung entlang der Markstrahlen oder am Hirnholz durch zu schnelles Trocknen und Astbildung. Bei … weiter lesen »
Zum Ausbau schlüsselfertig kostengünstig angebotener Häuser werden gerne Materialien in einfachster Ausführung verwendet, beispielsweise für Wandoberflächen und Bodenbeläge oder bei Einbauten wie Sanitärgegenständen oder Treppengeländern.
Die verwendeten Materialien lassen die genannten Häuser oft bereits nach wenigen Jahren „verbraucht“ erscheinen. Beispielsweise werden Fliesen- und Laminatbodenbeläge mit unterschiedlichen Abriebfestigkeiten der Oberflächen angeboten. Die … weiter lesen »
Da Wühlmäuse und auch Maulwürfe kleine Hügel aufwerfen, muss man sie voneinander unterscheiden können. Denn Maulwürfe stehen unter Naturschutz. Maulwürfe fressen keine Pflanzen. Ihre unterirdischen Gänge sind im Querschnitt breit-oval, etwa 5 bis 6 cm breit und 4 bis 5 cm hoch. Wer einen Maulwurfshügel abträgt, kann feststellen, dass vom … weiter lesen »
Rigolenentwässerungen sind prinzipiell ökologisch wie ökonomisch sinnvolle Alternativen zur Kanalisation. Anfallendes Regenwasser wird hierbei in Gräben geleitet und kann somit auf dem Grundstück versickert. Hierdurch werden die Kosten einer Kanalisation gespart. Bei der oberirdischen Ableitung des auf den Dächern anfallenden Regenwassers dürfen allerdings gemäß DIN 1986 Dritte nicht beeinträchtigt werden. … weiter lesen »
Bis vor einigen Jahren hieß die unumschränkte Gärtnerregel, dass es für Pflanzen nichts Besseres zum Gießen gäbe als Regenwasser. Leitungswasser ist oft sehr hart und manchmal sogar gechlort. Damit zu gießen, kann in trockenen Sommern zum teuren Vergnügen werden und reduziert die ohnehin knappen Trinkwasser-Reserven. Regentonnen sind der Ausweg und … weiter lesen »
Nicht wenige eingefleischte Gärtner schwören auf die Kräfte des Mondes und seinen Einfluss auf Pflanzen und Wachstum. Die Wissenschaft spricht dazu bislang ein striktes Nein.
Fest steht jedoch, dass Naturschauspiele wie Ebbe und Flut durch die Anziehungskraft des Mondes bewirkt werden und dass der Menstruationszyklus der Frauen weltweit und mehrheitlich den … weiter lesen »
Im Innenbereich werden Fliesen meistens im Dünnbettverfahren verlegt: Auf dem Wand- bzw. Bodenuntergrund wird mit der Kammkelle ein Klebemörtel aufgezogen, der nicht stärker als zwei bis drei Millimeter ist. Auf diese Schicht werden die Fliesen gesetzt. Alle Fugen sollten gleichmäßig breit sein, wobei die Fugenbreite je nach Kacheltyp und -größe … weiter lesen »
Es bietet es sich an, bei größeren Fensterelementen nicht alle Gläser als zu öffnende Flügel auszuführen, sondern einen kleineren Öffnungsflügel mit feststehenden Gläsern zu kombinieren oder in Räumen mit mehreren Fenstern nicht alle offenbar auszuführen. Insbesondere in Räumen des Erdgeschosses oder in Räumen mit vorgelagerten Balkonen oder Dachterrassen, bei denen … weiter lesen »
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