Heckensträucher zählen trotz regelmäßiger Schnittarbeiten zu den pflegeleichtesten und dauerhaftesten Pflanzen, die für Sicht- und Windschutz sorgen. Gleichzeitig sind sie ungleich schöner als viele Zäune und Mauern. Frei wachsende, blühende Heckensträucher sind eine schöne Alternative zu monotonen „grünen Wänden“ aus immergrünen Eiben, Thuja oder Scheinzypressen.
Die meisten dieser Heckensträucher werden in … weiter lesen »
Den Wasseransprüchen der farbenfrohen Herbstastern kommt ein stark sandiger Bodentyp nicht entgegen. Für ihre recht langsame Entwicklung benötigen sie feuchtere Böden, Fachleute sprechen von „frischen“ Böden. Hiermit sind nicht junge Böden gemeint, sondern Böden, die im Wurzelbereich überwiegend leicht feucht bleiben, genau so, wie es die meisten Gartenstauden lieben. Doch … weiter lesen »
Kork wird aus den Borken von Korkeichen gewonnen. Die Rinden werden etwa alle 10 Jahre geschält, wobei die Bäume lebensfähig bleiben. Die im deutschen Handel erhältlichen Korkmaterialien stammen vorwiegend aus Portugal, Spanien oder Sardinien. Kork ist fäulnisresistent, schall- und wärmedämmend, widerstandsfähig gegen viele Haushaltschemikalien, atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend, trittschall-dämmend und frei von … weiter lesen »
Vielen Menschen tut es gut, mit Ihren Pflanzen zu sprechen, weil sie annehmen, dass es auch ihren ihren Pflanzen gut tut. Die Erklärung dieses Phänomens ist jedoch weniger in der Botanik zu suchen als vielmehr in der Psychologie. Es ist ähnlich wie mit dem Gärtnern nach dem Mond: Gärtner, die … weiter lesen »
Wer ständig frischen Basilikum haben möchte, muss diesen nicht ständig neu kaufen. Von einem einzigen gekauften Topf kann man den ganzen Sommer über Basilikum ernten. Dazu müssen die Pflänzchen in einen Balkonkasten mit frischer Blumenerde umgesetzt werden. Doch zunächst wird um 2 bis 3 Blattpaare je Pflanze zurückgeschnitten. Dann den … weiter lesen »
Unter Bläuepilz versteht man die Blau – bis Schwarzfärbung eines Holzuntergrundes oder des darauf befindlichen Anstrichs im Außenbereich durch Pilzsporen. Hiervon sind vorwiegend Nadelhölzer wie Kiefer und Fichte betroffen, zuweilen auch Laubholz. Die Bläuepilze ernähren sich von den Zeilinhaltsstoffen des Holzes, ohne dieses zu zerstören. Sie mindern aber den Wert … weiter lesen »
Bei Kunststoffmöbeln für den Garten wird heute von deutschen Herstellern vorwiegend Polypropylen verwendet, abgekürzt PP. Es ist zwar ein Erdölprodukt, in der Entsorgung aber umweltfreundlicher als das früher eingesetzte PVC (Polyvinylchlorid). Um das Material nachzuprüfen, sollte man auf die Unter- oder Rückseite des Stuhles sehen. Dort müsste man einen Eindruck, … weiter lesen »
Durch Beizen erhält eine Holzoberfläche eine gewünschte transparente Farbe. Die für die Holzart charakteristische Maserung bleibt sichtbar.
Die so genannten Farbstoffbeizen zeichnen sich durch gute Lichtechtheit aus. Angeboten werden sie gebrauchsfertig als Flüssigbeizen und als Beizpulver. Diese Pulver sind in heißem Wasser aufzulösen. Die Beize ist sofort nach dem Erkalten einsetzbar. … weiter lesen »
Viele Hausbesitzer unterschätzen die Kletterkünste von Einbrechern. Wer wird sich schon durch einen engen Lichtschacht zwängen, um durchs Kellerfenster einzusteigen?, sagen sie sich. Tatsache aber ist, dass manche Einbrecher sich gerade auf diesen Weg spezialisiert haben. Das eigentliche Kellerfenster besteht meist nur aus dünnem Blech mit Einfachverglasung. Einem Aufhebelversuch mit … weiter lesen »
In Möbelstücken ist vorwiegend die Larve des klassischen Holzwurms (besser: Klopf- oder gemeiner Nagekäfer) zu finden. Stellt man ein befallenes Möbelstück in einen zentralbeheizten Wohnraum, kann man normalerweise davon ausgehen, dass die Larven wegen zunehmender Trockenheit des Holzes von alleine absterben.
Wenn das nicht der Fall ist, gibt es unter Umständen … weiter lesen »
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