Wenn Weihnachtskakteen Blütenknospen abwerfen, kann das eine Folge zu großer Trockenheit sein. Allerdings hilft es nicht immer, einfach mehr zu gießen. Die Wasserversorgung dieser tropischen Pflanzen erfordert Fingerspitzengefühl. Die Wildarten stammen aus den Höhenlagen im Osten Brasiliens, wo sie als Aufsitzerpflanzen auf Bäumen leben. Sie wollen regelmäßig mit Wasser … weiter lesen »
Bei der nachhaltigen Bodennutzung zählt man nur den echten Ertrag. Ertrag ist die Summe dessen, was man aus einem System herausbekommt, abzüglich dessen, was man hineingesteckt hat. Vierzig Kilo Kartoffeln durch die Arbeit von einem Nachmittag und ohne Einsatz chemischer Zusätze ist ein höherer Ertrag als zweihundert Kilo Kartoffeln von … weiter lesen »
Der Erreger der Kragenfäule ist der Pilz Phytophthora cactorum. Er befällt Apfelbäume meist ab dem 10. Standjahr, ruft auch die Lederfäule bei Erdbeeren hervor und befällt Zierpflanzen, wie zum Beispiel Clematis.
Ein Befall äußert sich durch eine zunächst eng begrenzte, violette Rindenverfärbung über der Veredelungstelle. Werden die ersten Befallsmerkmale übersehen, so … weiter lesen »
Der Vorgarten ist die Visitenkarte des Hauses. Mit einer geschickten Dauerbepflanzung kann man ihn ganzjährig und ohne großen Pflegeaufwand dennoch ansprechend gestalten. Leider sind die meisten Vorgärten recht problematische Standorte: Oft auf der Nordseite des Hauses gelegen, mangelt es ihnen an Sonnenlicht, dafür bekommen die Pflanzen dort aber umso mehr … weiter lesen »
Die Ausläufervermehrung ist recht problemlos. Man schneidet einfach einen bewurzelten Ausläufer ab, setzt ihn am neuen Standort in humose Erde und gießt gründlich an. Innerhalb kurzer Zeit wächst der Ausläufer zu einer kräftigen Pflanze heran, die ihrerseits wieder neue Ausläufer treibt. Ähnlich funktioniert die Vermehrung durch Absenker, nur dass man … weiter lesen »
Die Seerose steht im Mittelpunkt der Teichbepflanzung: Den makellos weißen Blütenschalen der auch in unseren heimischen Gewässern vorkommenden Weißen Seerose ist die Aufmerksamkeit des Betrachters sicher. Doch ebenso haben die mit Rosa, Rot und Gelb spielenden Zuchtsorten ihre Reize.
Es sollte aber nicht mehr als ein Drittel der Wasserfläche im Teich … weiter lesen »
Die folgende Methode ist eine sinnvolle Möglichkeit, unerwünschten Holzschnitt aufzubrauchen, indem man ein Beet gestaltet, das sich über einen langen Zeitraum selbst ernährt; außerdem bringt es eine interessante Abwechslung in einen flachen Garten.
neben der Stelle auf, wo das Beet angelegt werden soll, und nehmen Sie die Sode und oberste Erdschicht … weiter lesen »
Vorgezogenes Gemüse kann noch in der ersten Septemberhälfte gepflanzt werden. Hierzu gehören Brokkoli, Endiviensalat, Kohlrabi, Grünkohl, Kopfsalat, Porree und Wirsing. Am besten pflanzt man bei bedecktem Himmel, wässert reichlich und hält den Boden auch an den nächsten Tagen gleichmäßig feucht. Wer bereits Folgesaaten früherer Gemüse ausgebracht hat, muss nun die … weiter lesen »
Schnee schützt Pflanzen vor Kälte und beißendem Wind. In den Blumenbeeten kann er so dick liegen, wie er will: Langlebige Blütenstauden und Zwiebelblumen überdauern ohnehin im Boden. Immergrünen Bodendeckern nützt die weiße Abdeckung: Darunter sind sie vor der austrocknenden Wintersonne geschützt.
Pappt der Schnee zusammen, wird er für andere Pflanzen jedoch … weiter lesen »
Wollen sie einen Teich in ihrem Garten angelegen und mit dem Gedanken spielen diesen mit Fischen zu besetzen ist es wichtig zu wissen, welche Bedingungen erfüllt sein müssen damit die Tiere den Winter auch überleben.
Die tiefste Stelle des Teiches sollte unbedingt 0,80 -1,00 Meter tief sein, denn das Wasser darf … weiter lesen »
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