Mischkultur planen, heißt Gemüse, die sich miteinander vertragen oder positiv beeinflussen als Nachbarn nebeneinander anzupflanzen. Darüber hinaus müssen die Verträglichkeiten auch zeitlich vor- und rückwärts bedacht werden. Die Vorkultur sollte also keine Wurzelausscheidungen im Boden hinterlassen, die der folgenden Hauptkultur hinderlich sind. Hier einige der wichtigsten Aspekte, die bei … weiter lesen »
Kahle Wände, aber auch enge Durchgänge, können mit Hilfe von Rankgerüsten verschönert und begrünt werden. Dazu eignen sich Holz- und Metallkonstruktionen ebenso wie straff gespannte Drahtseile oder grobmaschige Netze. Holzrankgerüste müssen gut imprägniert bzw. mit pflanzenunschädlichem Material behandelt sein, damit sie nicht gerade
dann, wenn sie am schönsten und üppigsten begrünt … weiter lesen »
Trockener Schatten gehört zu den anspruchsvollsten Pflanzverhältnissen im Garten. Wenn Bäume diesen Schatten verursachen, erschwert deren Wurzelwerk das Wachstum anderer Pflanzen. Hier gedeihen nur wenige Spezialisten, im Gegensatz zu sonnigen, trockenen Standorten, an die sich eine Vielzahl von Pflanzen mit speziellen Speicherorganen angepasst hat.
Schatten ist nicht gleich Schatten, und die … weiter lesen »
Hier eine Anleitung für das Pflanzen von Bäumen; unter der Voraussetzung, dass standortgerechte Sorten- und Unterlagenwahl geklärt ist und der Boden optimal vorbereitet ist.
Gepflanzt wird im Herbst, unmittelbar vor Laubfall. Zuerst hebt man die Pflanzgrube aus, und zwar nicht viel größer und tiefer als die Wurzelausdehnung des Jungbaumes und … weiter lesen »
Die Baumreife ist folgendermaßen gekennzeichnet: Das Trenngewebe zwischen Fruchtstiel und Baum ist fast fertig ausgebildet, die Ausfärbung optimal, die Kerne sind braun. Die Frucht löst sich beim Anheben und leichter Drehung mit der Hand.
Eine frühere Ernte ist ohne Qualitätsbeeinträchtigung nur bei Frühsorten des Kernobstes möglich. Zu früh geerntet bleiben Lagersorten … weiter lesen »
Abbauphase: Gleich nach dem Aufsetzen fallen Bakterien über die Biomasse her. Sie bauen Eiweiß und einfache Kohlenhydrate ab, es entwickeln sich dabei Ammoniak und hohe Temperaturen bis zu 70 °C, die fast alle Krankheitskeime abtöten. Strahlenpilze durchziehen den Kompost und verwerten Kohlenhydrate, manche auch das Ammoniak, das gebildet wurde. Damit … weiter lesen »
Eine Grundregel fürs Lockern, Belüften und Ernähren des Bodens im Garten lautet: Gründliche Bodenpflege im Herbst, leichtes Nachbessern im Frühling! Anfänger, die im Frühjahr mit der Anlage von Beeten beginnen, sind natürlich davon ausgenommen, denn die erstmalige Bodenbearbeitung muss immer … weiter lesen »
Pflanzen können Böden in kurzer Zeit viel besser reparieren, als wir Menschen. Das Zauberwort heißt Gründüngung – und damit kann der Gärtner auf preiswerte und mühelose Weise nahezu alle Bodenmängel beheben. Zu tun ist nichts weiter, als bestimmte Pflanzen anzusäen, die mit ihren Wurzeln wie ein grüner Spaten die Erde … weiter lesen »
Blattvergilbungen sind eine Störung des inneren Systems bei der Blattgrünbildung. Wachstumsvorgänge und Kohlehydratbildung der Obstgehölze werden durch diese Schädigung beeinträchtigt oder im Extremfall ganz unterbunden, der Ertrag geht zurück. Eine der häufigsten Vergilbungsursachen ist die Eisen- oder Kalkchlorose. Sie kommt folgendermaßen zustande:
Eines der Hauptelemente des Blattgrüns ist das Eisen. Fehlt … weiter lesen »
Ein guter Boden besitzt eine gute Wassernachlieferung aus tieferen Bodenschichten. Das Wasser steigt aufgrund seiner Oberflächenspannung zwischen den Bodenteilchen hoch, wie in ganz engen Glasröhrchen. Durchs Hacken unterbricht man diese feinen Kapillarröhrchen. Das Bodenwasser kann also nicht mehr so schnell verdunsten, der Boden bleibt länger feucht. Verdunstung reduzieren, bedeutet: weniger … weiter lesen »
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