Die Eberesche, auch Vogelbeerbaum, genannt, ist ein heimisches Wildobst, das in früheren Notzeiten eine Rolle gespielt hat. Die Früchte wurden vor allem in den obstarmen Mittelgebirgen in größerem Maßstab gesammelt. Was vom Genuss abschreckt, ist der hohe Gehalt an Bitterstoffen. Die Bitterstoffe lassen sich entfernen, wenn man erst nach den … weiter lesen »
Zur Samenreife betreiben Alpenveilchen regelrechte Brutfürsorge: Sie rollen die Blütenstängel spiralig auf und ziehen so die unreifen Kapseln schützend unter die Laubdecke. Die Samen reifen bei allen Alpenveilchen-Arten im Sommer heran, und zwar unabhängig davon, zu welcher Jahreszeit sie blühen. Reife Samen werden wegen ihrer süßen Anhängsel von Ameisen über … weiter lesen »
Bevor Sie zu härteren Maßnahmen greifen, sollten Sie erst einmal ausprobieren, ob nicht auch einfachere Tricks bereits wirkungsvoll greifen. Wühlmäuse sind sehr geruchsempfindlich und meiden Orte mit störenden Gerüchen. Abwehrpflanzen, also Pflanzen mit starken Gerüchen, sind darum recht erfolgversprechend: Legen Sie Blätter der Abwehrpflanzen in die Gänge. Bewährt haben sich … weiter lesen »
Bis vor einigen Jahren hieß die unumschränkte Gärtnerregel, dass es für Pflanzen nichts Besseres zum Gießen gäbe als Regenwasser. Leitungswasser ist oft sehr hart und manchmal sogar gechlort. Damit zu gießen, kann in trockenen Sommern zum teuren Vergnügen werden und reduziert die ohnehin knappen Trinkwasser-Reserven. Regentonnen sind der Ausweg und … weiter lesen »
Eine Möglichkeit, Schädlinge umweltschonend zu bekämpfen, sind Brennnesseln. Dazu sammelt man frische Pflanzen von April bis Juni. Trockenware eignet sich nicht für die Herstellung von Brühen, die gegen Schädlinge helfen sollen. Für einen Kaltwasserauszug setzt man 100 l kaltes Wasser mit 5 kg Frischpflanzen an und lässt diese Mischung höchstens … weiter lesen »
Wer Samen einfach aussät und darauf wartet, dass sie keimen, kann enttäuscht werden. In diesem Fall hat man den Samen … weiter lesen »
Man muss dabei berücksichtigen, dass die Kulturzeit nur zwei Jahre, höchstens aber drei Jahre dauert und dass Anbaupausen von mindestens … weiter lesen »
Der Anbau der Quitte wird bei uns noch zu stark vernachlässigt. Abgesehen von ihrem großen Zierwert zur Blütezeit und ihrem … weiter lesen »
Weiche Wege zwischen den Staudenbeeten, Unterteilungen von Gemüsebeeten und der Pfad durch das Heidegärtchen können sehr gut mit Hilfe von Forst- und Gartenabfällen wie Häckselgut naturnah gestaltet werden. Wichtig ist jedoch, dass dieses recht lockere Material seitlich einen gewissen Halt bekommt. Am besten verwendet man es … weiter lesen »
Bei Sommerhimbeeren sind bis August alle Früchte reif. Bei Herbsthimbeeren dagegen beginnt in dieser zeit erst die reife, die dann im November endet. Zu welcher Gruppe die Himbeeren gehören, hat auch Auswirkungen auf die Art, sie zu schneiden. Ganz einfach ist es bei Herbsthimbeeren. Hier werden die Triebe nach der … weiter lesen »
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