Clematis werden nach ihrem Vegetationszyklus und der Bildung ihrer Blütenanlagen in drei Schnittgruppen unterteilt. Zur Gruppe 1 zählen kleinblütige Sorten, die vom Spätwinter bis Ende des Frühjahrs blühen. Diese benötigen eigentlich keinen Schnitt. Nur wenn sie durch ihr Wachstum die zugewiesene Fläche überwachsen , sollte zurückgeschnitten werden. Dies aber nur … weiter lesen »
Kirschbäume, Aprikosen und Mandeln, zunehmend aber auch Apfelbäume, werden von zwei nahe verwandten Monilia-Pilzen heimgesucht: der Spitzendürre und der Fruchtfäule. Die bekanntere Spitzendürre befällt die Triebspitzen der Bäume und bringt diese zum Absterben. Die Fruchtfäule erkennt man auf den befallenen Früchten an dem typischen Schimmelrasen, der auf braun verfärbtem Fruchtfleisch … weiter lesen »
Während der Wachstumszeit fallen beim Mähen erhebliche Schnittmengen an. Die machen nicht nur Arbeit, sondern sind auch nicht einfach zu kompostieren – sie klumpen leicht und faulen oft. Mit dem richtigen Mäher kann man das Schnittgut auch auf dem Rasen liegen lassen, ohne Schaden anzurichten. Spezielle Sichelmäher schneiden die Grashalme … weiter lesen »
Außenlicht kann eine wundervolle Atmosphäre zaubern und bestimmte Gartenelemente – eine Dekoration oder ausgefallene Pflanze – besonders betonen. Stromleitungen im Garten sollte ein Fachmann verlegen. Das kostet etwas Zeit und Planung, da man Erdkabel tief eingraben muss.
Die schnellere Lösung bieten Laternen und Kerzen sowie Niedervoltlampen, die nur einen Transformator benötigen, … weiter lesen »
Einer der bedeutendsten Pflanzenschädlinge ist die Spinnmilbe, die vor kaum einer Pflanze haltmacht. Die maximal 0,5 Millimeter großen Spinnentierchen saugen an Blättern und Trieben, was zu Austrocknung und Absterben der Pflanzenzellen führt. Die Blätter bekommen einen fahlen Farbton und sind häufig mit weißgelben Punkten übersät. Bei starkem Befall sind Triebe … weiter lesen »
Dekorationen sind im Garten vielseitig einsetzbar. Da die meisten zudem transportabel sind, lassen sie sich ab und zu umstellen, wodurch der Garten immer wieder ein anderes Gesicht erhält. Hier ein paar Vorschläge, wie man mit mit wenig Aufwand viel Wirkung erzielen kann.
Am Endpunkt eines Weges: Die hier plazierten Objekte ziehen … weiter lesen »
Der Apfelschorfpilz ist Verursacher einer der häufigsten Kernobstkrankheiten und kann in niederschlagsreichen Jahren bei empfindlichen Sorten regelrecht epidemisch auftreten. Leider gehören zu diesen Sorten so beliebte Äpfel wie ‘Golden Delicious’ und ‘Gloster’. Der Pilz befällt nicht nur die Früchte, sondern auch die Blätter und Triebe. Durch vorzeitigen Blattfall wird der … weiter lesen »
Eine alte Hecke sieht zwar gerne etwas verwildert, lückenhaft oder ungepflegt aus, aber dank einiger Techniken lässt sie sich wieder instand setzen. Wer eine verwilderte Hecke kurieren will, muss zuerst sämtliches Unkraut jäten, das sich am Fuß der Hecke angesiedelt hat. Danach wird der Boden gut vorbereitet, etwaige Lücken kann … weiter lesen »
Ist Ihnen der Zeitaufwand für die Rasenpflege zu hoch, oder Sie wollen ohnehin einen Naturgarten, so wandeln Sie die Rasenfläche oder einen Teil in eine pflegeleichte Wildblumenwiese um. Lassen Sie das Gras wachsen, und verwenden Sie weder Dünger noch Unkrautvernichter. „Unkräuter“ werden sich bald als Wildblumen zu erkennen gehen, blühen … weiter lesen »
Man kann durchaus die Ausläufer eines bestehenden Erdbeerbeetes dazu verwenden, ein neues Beet anzulegen. Dazu sticht man bereits bewurzelte Pflänzchen etwa Anfang August ab und verpflanzt sie mit möglichst viel anhaftender Erde an die neue Stelle. Bleibt die Pflanze länger als 2 Jahre an gleicher Stelle stehen, lässt der Ertrag … weiter lesen »
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