Altersgerechtes Wohnen

Damit im Alter das Leben genauso einfach und wunderschön bleibt wie in den jungen Jahren eines Menschen, ist es wichtig, auch das Haus dem Alter entsprechend einzurichten. Dazu gehört, dass Treppen möglichst vermieden werden respektive Optionen geschaffen werden, um den erschwerlichen Treppenaufgang beziehungsweise den Treppenabgang zu erleichtern.
Aufgrund dessen haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Treppenliftanbieter etabliert, die mit den unterschiedlichsten Modellen an Treppenliften für jede Art der körperlichen Einschränkung eine Lösung bieten.

So unterscheidet man grundsätzlich Treppenlifte in fünf Typen. Dies sind zum einen Hängelifte, ferner gibt es auch noch Hublifte, Plattformlifte, Rollstuhllifte und Sitzlifte. Zwar sind sie alle anders, doch Gemeinsamkeiten haben sie alle, so werden sie strombetrieben und besitzen für den Fall eines Stromausfalls auch eine Notakkuversorgung, damit auch im größten Gefahrenmoment die sichere Nutzung des Treppenlifts gewährleistet ist.

Damit die Kosten für die Anschaffung eines Treppenlifts nicht in unendliche Höhen schnellen, gibt es zahlreiche Finanzierungsmöglichkeiten, um für möglichst wenig Geld einen qualitativ guten Treppenlift zu bekommen. Grundsätzlich geht man davon aus, dass sich die Treppenlift Kosten zwischen 3.000 und 15.000 Euro bewegen – je nachdem eben, wie schwierig der Einbau ist. Ist dieser kompliziert, werden also beispielsweise viele Laufschienen benötigt, weil das Treppenhaus sehr kurvig und vertrackt ist, so sind dementsprechend auch die Gesamtkosten höher anzusiedeln. Um hier effizient zu wirtschaften als Privatperson, besteht die Möglichkeit, auf einen gebrauchten Treppenlift zurückzugreifen. Diese bieten oft die gleiche Qualitätsstufe, sind allerdings erheblich günstiger und gleichzeitig verhilft man dem Verkäufer eines gebrauchten Treppenlifts dazu, seinen Treppenlift wieder loszuwerden. Insofern ergibt sich eine Win-win-Situation, die letzten Endes ja für alle lohnenswert ist.

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